Mit der Diagnose Brustkrebs ändert sich das Leben von heute auf morgen. Aber ich wollte zumindest am Anfang noch ein bisschen „Alltag“ haben. Ich habe dann noch 3 Monate weitergearbeitet, auch während der Chemos. Es hat mir gut getan und Kraft gegeben und für paar Stunden war der Krebs mal vergessen. Kennt ihr das?

Doch ich habe dann gemerkt, dass neben den ganzen Behandlungen und Nebenwirkungen mir die Orga extrem Zeit raubt. Hier ein Arzttermin, hier die Bescheinigung holen, Antrag X ausfüllen, der wird dann abgelehnt, also nochmal versuchen und und und. Es ist Wahnsinn was wir alles klären müssen. Gefühlt war es ein Fulltime-Job. Findet ihr nicht auch? ?

Da dadurch meine freie Zeit gering war, habe ich im August 2017 beschlossen mich komplett krankschreiben zu lassen und mich jetzt nur noch auf mich zu konzentrieren und Sachen zu machen, die mir gut tun. Ich habe mich dann z.B. mehr mit meinen Freunden getroffen, meine privaten Projekte gemacht, wo unter anderem dieser Blog dazu gehört.

Heute nach 6 Monaten war mein 1. Arbeitstag. Ich war nervös. Schaffe ich das? Wie ist es nach so langer Zeit? Es hat sich viel verändert im Büro: das Team, die Räumlichkeiten. Ich selbst habe mich auch verändert. Passe ich da noch rein?


Doch meine Kollegen haben mich ganz herzlich willkommen geheißen ☺️ Auch wenn ich länger nicht da war, bin ich nicht vergessen worden und gehöre weiterhin zum Team. Das ist ein schönes Gefühl. Es war ein toller erster Tag.

Ich starte mit einer Wiedereingliederung – auch Hamburger Modell genannt und werde jetzt in Ruhe wieder in den Alltag hineinfinden.

??? Wie war es bei euch? Habt ihr eine Wiedereingliederung gemacht? ☺️
Habt ihr Tipps für mich?

Mit der Diagnose Brustkrebs ändert sich das Leben von heute auf morgen. Aber ich wollte zumindest am Anfang noch ein bisschen „Alltag“ haben. Ich habe dann noch 3 Monate weitergearbeitet, auch während der Chemos. Es hat mir gut getan und Kraft gegeben und für paar Stunden war der Krebs mal vergessen. Kennt ihr das? ? Doch ich habe dann gemerkt, dass neben den ganzen Behandlungen und Nebenwirkungen mir die Orga extrem Zeit raubt. Hier ein Arzttermin, hier die Bescheinigung holen, Antrag X ausfüllen, der wird dann abgelehnt, also nochmal versuchen und und und. Es ist Wahnsinn was wir alles klären müssen. Gefühlt war es ein Fulltime-Job. Findet ihr nicht auch? ?? Da dadurch meine freie Zeit gering war, habe ich im August 2017 beschlossen mich komplett krankschreiben zu lassen und mich jetzt nur noch auf mich zu konzentrieren und Sachen zu machen, die mir gut tun. Ich habe mich dann z.B. mehr mit meinen Freunden getroffen, meine privaten Projekte gemacht, wo unter anderem dieser Blog dazu gehört. ??? Heute nach 6 Monaten war mein 1. Arbeitstag. Ich war nervös. Schaffe ich das? Wie ist es nach so langer Zeit? Es hat sich viel verändert im Büro: das Team, die Räumlichkeiten. Ich selbst habe mich auch verändert. Passe ich da noch rein? ? Doch meine Kollegen haben mich ganz herzlich willkommen geheißen ☺️ Auch wenn ich länger nicht da war, bin ich nicht vergessen worden und gehöre weiterhin zum Team. Das ist ein schönes Gefühl. Es war ein toller erster Tag. ? Ich starte mit einer Wiedereingliederung – auch Hamburger Modell genannt und werde jetzt in Ruhe wieder in den Alltag hineinfinden. ? ??? Wie war es bei euch? Habt ihr eine Wiedereingliederung gemacht? ☺️ Habt ihr Tipps für mich?

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